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Moderne Garagentore

Viel mehr als Funktion

Verl. Die Ansprüche an ein Garagentor sind hinsichtlich Ästhetik und Funktion erheblich gestiegen: Schutz vor Einbruch, dauerhafte und komfortable Funktion, architektonisch zum Eigenheim passend – das zählt heute zu den Standards. Mit CarTeck-Garagentoren lassen sich diese Vorgaben einfach erfüllen. Sie bieten breite Wahlmöglichkeiten und Sicherheit Made in Germany. Zudem führt der Hersteller (Teckentrup/Verl) in diesem Jahr eine neue Tor-Zarge ein, die den Einbau vereinfacht und damit Wirtschaftlichkeit und Sicherheit zusätzlich verbessert.

Moderne Garagentore

Moderne Garagentore lassen sich noch individueller gestalten. Mit Glaseinlässen wie bei diesem Tor der CarTeck-Serie bekommt das Tor eine besonders ästhetische Note – und die Garage Licht. Foto: Teckentrup

Eigenheimbesitzer entdecken die Garage: Neben der Funktion als Unterstellplatz fürs Auto wird der Raum vielerorts längst als Lager oder Werkstatt genutzt. Bauherren verlangen heute oft ein schönes Tor, das zum Stil des Hauses passt. Schutz vor Wind und Wetter, noch wichtiger vor Einbruch, und repräsentative Optik sind die Grundanforderungen an ein modernes Garagentor. Auch der Komfort soll nicht zu kurz kommen: Elektrisch angetrieben und per Fernbedienung steuerbar gehört mittlerweile zum Standard. Dieser Eigenschaften-Mix gilt umso mehr, wenn das Tor der einzige Zugang zur Garage ist.

Dieses Profil erfüllen die modernen CarTeck-Tore. Beispiel Einbruchschutz: Der Hersteller produziert seine Tore gemäß TÜV-Siegel-Anforderungen für hohen Diebstahlschutz, zudem wirkt der elektrische Antrieb als Aufschubsicherung. „Auch das Einfangen des Funksignals ist nicht mehr möglich: Mit dem ‚Rolling Code-Verfahren’ bleibt es stets verschlüsselt, die Funkverbindung vom Sender zum Antrieb ist vor Zugriffen Dritter geschützt“, erklärt Ekkehard Grohs, Leiter Entwicklung und Konstruktion Tore bei Teckentrup.

Garagentore online finden

Seit kurzem lassen sich Teckentrup-Tore mit ein paar Clicks online konfigurieren und bestellen. Nach der Eingabe seiner Postleitzahl wählt sich der Surfer einen Händler vor Ort. Dann bestellt und gestaltet er in nur fünf Schritten (z.B. Einzel- oder Doppelgarage, Farbe, Oberflächenstruktur) sein Garagentor online. Den Preis sieht er bereits während der Auswahl. Im ersten Schritt ist eine Pilotregion um den Firmensitz ange­schlossen. Bis Ende April ist ein bundesweites Netzwerk von Händlern angeschlossen. Bis dahin kann auch direkt bei Teckentrup bestellt werden. Das Unternehmen vermittelt dann einen Anbieter vor Ort. https://shop.teckentrup.biz

Um die Unfallgefahr zu minimieren, setzt Teckentrup Federkanäle ein, die unter der Decke verlaufen. Zwischen den Torabschnitten sorgt ein Klemmschutz dafür, dass keine Finger dazwischen geraten und gequetscht werden. Läuft das Tor auf ein Hindernis, fährt es sofort wieder hoch. Mit einer Lichtschranke lässt sich ein Kontakt sogar ganz vermeiden. Für den Wärmeschutz verfügen Tore heutzutage über einen Dämmkern, der die Garage vor dem Auskühlen schützt. Das freut vor allem Bastler, die sich viel in ihrer Garage aufhalten. Und die Zeiten des tristen Grau (oder Braun) des Tors sind auch längst vorbei – bei Farbtönen gibt es kaum Grenzen. Individuell wählbare Verglasungen erweitern den gestalterischen Spielraum. Ein optisch passendes Tor lässt sich so leicht finden.

Die neu entwickelte Zarge vereinfacht jetzt zudem die Montage. „Schnellerer Einbau spart Arbeitszeit und dem Bauherren somit Geld“, resümiert Grohs. Ein Fachbetrieb baut Tor und Zarge in wenigen Stunden komplett ein (und entsorgt das alte).